Naturbild aus der Lüneburger Heide als Illustration
Unsere Angebote erstrecken sich auf folgende Lebensbereiche/Aktivitäten

Unsere Angebote im Einzelnen

Alltägliche Lebensführung

  • Einkaufen für den täglichen Bedarf
  • Zubereiten von Haupt- und Zwischenmahlzeiten
  • Wäschepflege
  • Ordnung im eigenen Bereich (Sauber machen, Aufräumen)
  • Taschengeld verwalten und Regeln von finanziellen und (sozial-) rechtlichen Angelegenheiten

Individuelle Basisversorgung

  • Ernährung
  • Körperpflege und persönliche Hygiene
  • An- und Ausziehen sowie Aufstehen und zu Bett gehen

Gestaltung sozialer Beziehungen

  • Im Wohnheim
  • Zu Angehörigen
  • In Freundschaften und Partnerschaften

Teilnahme am kulturellem und gesellschaftlichen Leben

  • Eigenbeschäftigung
  • Teilnahme an Angeboten und Veranstaltungen
  • Begegnungen mit sozialen Gruppen (mit Kollegen in der WfbM) sowie fremden Personen
  • Erschließen außerhäuslicher Lebensbereiche (Arbeitssuche, alleine mit dem Zug irgendwohin fahren, um Freunde zu besuchen, in Vereinen mitmachen)
  • Zukunftsperspektiven (hat der/die BewohnerIn Vorstellungen davon, wie selbständig er/sie einmal leben möchte?)

Kommunikation

  • Kompensation von Sinnesbeeinträchtigungen wie mangelndes Sprachverständnis, geringer Wortschatz, Schwierigkeiten bei der Artikulation, Schwächen bei den Kulturtechniken (Lesen, Schreiben, Rechnen), Hör- und Sehprobleme
  • Zeitliche Orientierung
  • Räumliche Orientierung in vertrauter sowie in fremder Umgebung

Emotionale und psychische Entwicklung

  • Bewältigung von Angst, Unruhe und Spannungen
  • Bewältigung von Antriebsstörungen etc.
  • Bewältigung paranoider oder affektiver Symptomatik (psychiatrische Auffälligkeiten)
  • Umgang mit und Abbau von erheblich selbst- und fremdgefährdenden Verhaltensweisen

Gesundheitsförderung und –erhaltung

  • Ausführen ärztlicher oder therapeutischer Maßnahmen
  • Absprache und Durchführung von Arztbesuchen
  • Spezielle Pflegerische Erfordernisse
  • Beobachtung und Überwachung des Gesundheitszustandes
  • Gesundheitsfördernder Lebensstil

Sollten einzelne Hilfebedarfsbereiche für den betreffenden Menschen nicht relevant sein, so besteht kein Hilfebedarf. Bei der Beurteilung werden längere Zeiträume berücksichtigt.